Wohnberechtigungsschein Fulda

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Wohnungen die unter Zuhilfenahme von Kapital von öffentliche Förderungen entstanden sind dürfen vonseiten Ihren erbauern nur zu einem im Voraus festgelegten Preis pro Quadratmeter vermietet werden. Dieses Wohnungen sind dadurch günstiger als herkömmliche Wohnungen – dürfen aber nur an Personen vermietet werden die entsprechenden Bedarf haben: Menschen mit einem sehr geringen oder garkeinem Einkommen. Sofern hierbei gewisse Bedingungen erfüllt werden, erhalten diese Personen einen Wohnberechtigungsschein für Fulda, mit dem sie berechtigt sind, eine solche geförderte (Sozial-) Mietwohnung zu beziehen.

Darstellung des Wohnberechtigungsscheins

Im Allgemeinen wird bei jener Beantragung zwischen dem gezielten und dem allgemeinen Wohnberechtigungsschein unterschieden. Jener gezielte Wohnberechtigungsschein in Fulda wird alleinig für eine bestimmte Sozialwohnung erteilt, die sich innerhalb der Gemeindeverwaltung befindet. Der allgemeine Wohnberechtigungsschein dagegen ist prinzipiell national gültig, sodass sich der Wohnungssuchende quasi allseits um eine entsprechende Behausung bewerben kann. Doch wird der Wohnberechtigungsschein Fulda nur auf Antragstellung des Wohnungssuchenden für die Zeit von zwölf Monaten erteilt. Dabei sind grundsätzlich dessen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Antragstellung von Bedeutung.

Bedingungen für den Wohnberechtigungsschein Fulda

Ein Wohnberechtigungsschein Fulda wird standardmäßig für eine wohnungssuchende Person mehr noch deren Haushaltsangehörige ausgestellt. Zu diesen zählen keineswegs lediglich Ehepartner plus Nachwuchs, sondern auch bestimmte andere Menschen, mittels denen der Antragsteller in einer Wohn- oder Wirtschaftsgemeinschaft lebt. Grundvoraussetzung für den Erhalt des Wohnberechtigungsscheins ist in der Regel, dass dieser Wohnungssuchende wirklich und rechtmäßig in jener Position ist, für sich selbst und seine Haushaltsangehörigen für längere Zeit eine Wohnung als Mittelpunkt des Lebens zu begründen und dabei einen eigenständigen Haushalt zu führen. Ferner müssen die Antragsteller grundsätzlich volljährig sein. Sofern der Wohnungssuchende noch minderjährig ist, kann er ausschließlich mit der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters einen eigenverantwortlichen Wohnsitz gründen.

Auch darf das gesamte Einkommen des Haushalts die maßgebenden Einkommensgrenzen in keiner Weise übersteigen. Wobei solche Grenzen von der jeweiligen Wohnstätte abhängen – im Sinne der gemischten Einwohnerstrukturen gelten für das Beziehen geförderter Sozialbehausungen keine einheitlichen Einkommensgrenzen. Weiterhin können ausländische Wohnungssuchende einen Wohnberechtigungsschein für Fulda erhalten. Doch sollen sich selbige Antragsteller langanhaltend in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten darüber hinaus in Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung von mindestens 24 Monaten sein. Einen rechtlichen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein für Fulda haben Asylbewerber jedoch nicht.

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